San Marino / Misano GP

18.09.2016

Der Besuch am GP von San Marino/ Misano,
10. und 11. September 2016

„Die fliegenden Rennfahrer“

So kam es uns vor. Was diese Piloten der Rennstrecke leisten ist unglaublich. Die fahren nicht in eine Kurve, die fliegen in einem wahnsinnigen Tempo förmlich, schon in extremer Schräglage in den nächsten Bogen. Für uns als Zuschauer (Remo Borowsky, Ruedi und Niggi Horni) fast nicht greifbar. Da meine ich noch zu Hause vor der TV- Kiste, überhol den doch endlich. Wahnsinnige Bilder liefern die Kämpfer auf zwei Räder. Im Gegensatz zu den Kicker auf dem Fussballplatz, verdienen diese Männer den Lohn wirklich mit Recht. Hut ab. Also, für uns Drei, ein super Wochenende.

Geschichte:
Die Rennstrecke von Misano wurde im Jahr 1972 in Betrieb genommen. Anfangs betrug die Länge der Piste 3,488 km, es gab nur eine sehr kleine Boxenanlage.

Im Jahr 1993 wurde die Strecke dann auf 4.060 km verlängert. Ausserdem wurde ein neues Boxengebäude mit einem 600 m2 grossen Medienzentrum gebaut.

Im Frühjahr 2007 gab es noch einmal einen letzten Umbau. Vor allem wurde die Fahrtrichtung geändert. (künftig im Uhrzeigersinn) Mit neuen Auslaufzonen und mit mehr Streckensicherheit konnte den Anforderungen der MotoGP- Klasse gerecht werden.

Nach dem Tod des italienischen MotoGP- Fahrers Marco Simoncelli in Sepang 2011 sollte die Strecke ursprünglich in Marco Simoncelli Circuit umbenannt werden. Inzwischen (Juni 2012) ist der Kurs in Misano World Circuit „Marco Simoncelli“ umbenannt worden.

Niggi Horni

 

 

 

 


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